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Viva la Blasmusic! -die Blassportgruppe Südwest
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Archiv der Kategorie ‘Musik‘

Viva la Blasmusic! -die Blassportgruppe Südwest

Sonntag, den 10. Januar 2010

blassportgruppe-suedwest

Über Musikveranstaltungen in der Eifel die mir besonders gefielen habe ich ja bereits verschiedentlich an dieser Stelle berichtet. Diesmal ist es die Blassportgruppe Südwest, die am 09. Januar im Landgasthof in Jünkerath ein tolles Konzert ablieferte. Wie sich das anhört liest sich im Pressetext so:

“Was sich bei einem Konzert der Blassportgruppe Südwest abspielt klingt so, als ob ein Bus
gefüllt mit Modern Jazz in ein Auto mit Punk und eines mit Blasmusik kracht: ein Auffahrunfall
mit ungewohnt fröhlichen Folgen.”

Weitere  Informationen zur Band -auch mit Hörproben und Links zu Videos bei YouTube gibt es im Internet unter: http://www.blassportgruppe.de. Wer die Möglichkeit hat die Blassportgruppe live zu hören, sollte sich eine solche Gelegenheit nicht entgehen lassen!

Musikscheune

Freitag, den 18. September 2009

An einem dieser verdammt ruhigen Eifelabende sprach ich mit unserem Ortsvorsteher über dies und das und wie schade, daß es hier so gar keine Gelegenheit gibt, mal live zu jammen oder Musik zu hören usw….

“…stimmt doch garnicht, am 12.06.2009 eröffnen wir im Dorf die Musikscheune, komm doch vorbei”

war die Antwort. Und das habe ich dann auch gemacht und es wurde ein rundum toller Abend mit begeisterten Musikern und ebensolchen Zuhörern.

Am 15. September 2009 fand dann bereits die 2. Musikscheune statt, die viele als noch gelungener bezeichneten. Hierzu habe ich einige Bilder:

Weitere Informationen zur Musikscheune gibt es bei:

Tom Theis 02696/931335 und Thomas Heintz 02696/1318

Wen es interessiert, in welche musikalische Ecke ich so gehör(t)e, wird möglicherweise hier fündig: NOTANGO

Das “Spardosen-Terzett” im kleinen Landcafé in Kerpen

Sonntag, den 2. März 2008

Spardosen-Terzett

Nachdem der 1. Termin Ende 2007 leider verschoben werden mußte, war es am 29.02.2008 endlich soweit. Das “Spardosen-Terzett” die “größte kleine Kapelle der Republik” präsentiert ihre neue CD “Neues aus Vogelheim” im ausverkauften kleinen Landcafé in Kerpen. Die Musikalität und Bühnenpräsenz der drei Musiker war hinreißend und so war die ganze Veranstaltung ein wirklicher Genuss. Hier noch ein Text von Thomas Quasthoff/Die Zeit zur CD:

„Neues aus Vogelheim”, so der Titel des neuen Programms sowie der zugehörigen CD des Spardosen-Terzetts. Erstmals ist die überzeugende Einzigartigkeit des Humors, der überraschenden Musikalität und deren ungewöhnlicher Umsetzung abendfüllend zu genießen. Vom Fantasie-bayerischem a capella G’stanzerl “mia hams koa Lama Dalai, und koa madam Kuria, mia hams da Franz, des langts” über die Diskriminierung des blonden Mannes in Lateinamerika und den Problemen, mit einem zu klein geratenen Tennisdoppelpartner ein Match zu gewinnen führt der Weg dann doch noch nach Essen-
“Vogelheim”, der musikalisch äußerst virtuos umgesetzten Ruhrgebietsvariante des Jazzklassikers „Birdland“. Doch das nicht ohne Orientierungsprobleme:” Halt an, wir fragen den mal, wie sieht der denn aus, na is´ja egal”.
Quelle (Text + Bild): http://www.spardosen-terzett.de/download/info_zeit.pdf

Mickey Neher: drums+perc
Rainer Lipski: piano, git
Kai Struwe: K-bass, Mundharm.
alle singen und vieles mehr

Das Spardosen-Terzett kennt man u.a. durch die Zusammenarbeit mit Wiglaf Droste, Ina Müller und weitern bekannten Künstlern verschiedenster Couleur.

Das kleine Landcafé hat mit diesem Konzert allen Musikbegeisterten einen wunderbaren Abend beschert, danke!

Die Kölner Saxophon Mafia live in der Eifel

Freitag, den 8. Februar 2008

KSM

Alexander Schmid, Organisator von “faberludens” Kunst + Kommunikation läd zu einem besonderen Ereignis ein, hier der Originaltest seiner Einladung:

Quasi als Generalprobe zu einem WDR-Mitschnitt gibt es bei uns die einmalige Gelegenheit, die *Kölner Saxophon Mafia* live in der Eifel zu erleben!

Mit ihrem neuesten Programm wildert die Saxophon Mafia in artfremden Gefilden:
“Nur nicht aus Liebe weinen” heißt das Werk, in dem Operetten und genre-verwandte Musikstücke der 20er Jahre wie u.a. “immer nur lächeln”, “im Salzkammergut”, “niemand liebt dich so wie ich”, “was kann der Sigismund dafür” oder “die Christel von der Post” durch die berühmt-berüchtigte KSM-Mühle gedreht, sprich re-komponiert und -interpretiert werden.
Dabei entsteigen scheinbar antiquierte Gassenhauer dem hinreichend bekannten Mafia-Jungbrunnenbad und erblicken – neu eingekleidet – das Licht der Welt aus einer völlig neuen Perspektive.
In diesem Zusammenhang präsentiert die Saxophon Mafia die außergewöhnliche französische Multi-Künstlerin *ÉLODIE BROCHIER*, die diese Musik in unvergleichlich individueller Weise gesanglich interpretiert.

Termin: 8. Februar 2008, 19 Uhr, Nohn/Eifel

Notango

Mittwoch, den 14. November 2007

Es gibt Dinge, die laufen einem hinterher, Notango ist so ein Projekt. 1992 hatte Markus Neu diese Kapelle ins Leben gerufen und bis 1995 hatten wir eine Menge Spaß und sogar einige öffentliche Auftritte. Die Besetzung bestand aus:

  • Marcus Neu: Voc., Guit., Banjo & Mandoline
  • Gisela Voigt: Geige
  • Detlef Reuter: Voc., Knopfakkordeon
  • Zeitweise: Willi Frank: Guit. und
  • Carsten Schamlott: Kontrabass

Zeitweise war auch noch ein Schlagzeuger dabei, aber dessen Name habe ich vergessen. Markus Neu:

“Notangos Musik war ein stilsprengender Mix aus Rock, Tango, Czardas und Polkas der Anfang der neunziger Jahre ungewöhnlich war.”

Wenn man sich die Ergebnisse unserer zweitägigen Studioaufnahmen anhört, hat sich daran bis heute nichts geändert. Also: Gehörschutz auf die Ohren, Sonnenbrille anziehen, hier gehts zu Notango.

Vorher sage ich mit diesem Lied Ciao Notango:

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