20. September 2009

Hans Rüngeler eröffnet heute, Sonntag den 20. Sept. 2009, ab 15 Uhr seine Ausstellung bei “faberludens” Kunst + Kommunikation. er gibt damit zum ersten Mal in der Eifel, dem Entstehungsort vieler seiner Bilder, einen umfassenden Überblick über sein derzeitiges künstlerisches Schaffen. Ab 17 Uhr gibt es noch ein Konzert der Band New Gate. mehr über “faberludens” Kunst + Kommunikation und dessen Intitiator, Alexander Schmid gibt es auf dessen Website.
(26 Jahre ist mittlerweile her, daß Hans Rüngeler, Kristian Dubbick und ich gemeinsam unsere erste Gruppenausstellung in der Galerie Ilverich in Meerbusch eröffneten.)
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18. September 2009
An einem dieser verdammt ruhigen Eifelabende sprach ich mit unserem Ortsvorsteher über dies und das und wie schade, daß es hier so gar keine Gelegenheit gibt, mal live zu jammen oder Musik zu hören usw….
“…stimmt doch garnicht, am 12.06.2009 eröffnen wir im Dorf die Musikscheune, komm doch vorbei”
war die Antwort. Und das habe ich dann auch gemacht und es wurde ein rundum toller Abend mit begeisterten Musikern und ebensolchen Zuhörern.
Am 15. September 2009 fand dann bereits die 2. Musikscheune statt, die viele als noch gelungener bezeichneten. Hierzu habe ich einige Bilder:
Weitere Informationen zur Musikscheune gibt es bei:
Tom Theis 02696/931335 und Thomas Heintz 02696/1318
Wen es interessiert, in welche musikalische Ecke ich so gehör(t)e, wird möglicherweise hier fündig: NOTANGO
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20. Juni 2009

HILLA, das Magazin für das Hillesheimer Land berichtet vierteljährlich über Aktuelles aus der Region, über Kultur, Tourismus und nicht zuletzt über das aktive Wirtschaftsleben und Gewerbetreiben. Im Mai 2009 rief die Herausgeberin des HILLA-Magazins -(Andrea Revers), bei Kim an um mit ihr über ein Künstlerportrait in der Ausgabe 02/2009 zu sprechen. Herausgekommen ist -nicht zuletzt auch Dank der Bilder von Ralf Cornesse, ein erfrischend unprätentiöser Einblick in Kims Arbeitsalltag in der Eifel.
Den Link zum Lesen des Beitrages gibt es hier: Kim Reuter bei HILLA, (219 Pdf-Datei)
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8. Mai 2009
Da ich mir regelmäßig die Webstatistiken dieses Blogs ansehe, konnte ich feststellen, daß viele Besucher über die Suche nach Datentransfer-Rechnern auf meinen Beitrag “Bits oder Bytes – Datentransfer berechnen” gestoßen sind. Daher habe ich mich entschlossen ein kleines Script ins Netz zu stellen mit dem eine solche Berechnung schnell und einfach durchgeführt werden kann. Voila hier gehts zum:
Hinweis:
Natürlich lassen sich auch sehr viel komplexere Berechnungen durchführen. Wenn Sie eine solche Lösung benötigen, können Sie sich gerne an mich wenden. Im Rahmen meiner Arbeit als Webdesigner kann ich Ihnen gemeinsam mit meinen Kooperationspartnern auch bei umfangreicheren Projekten eine Realisation anbieten.
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28. April 2009

Natürlich ist es wunderbar einen grossen Garten zu haben, aber in den Sommermonaten (genauer gesagt von April bis September) muß der Rasen gemäht werden (einfach wachsen lassen ist definitiv kein gangbarer Weg). Bei unserer Wiese von ca. 2000qm bedeutet das mindestens 3 mal im Monat Kanten und Ecken mit dem Handmäher schneiden, ca. 2 Stunden auf dem Aufsitzmäher die Hauptflächen mähen, Gartengeräte reinigen und zuletzt den Grasschnitt mit PKW und Anhänger zur Grüngutdeponie bringen. Der Zeitaufwand liegt bei jeweils 3-4 Stunden und findet mangels Zeit bevorzugt an Samstagnachmittagen statt. Kraftstoff und Schmiermittel müssen gekauft und eingelagert werden, Wartungsarbeiten an den Maschinen selbst müssen durchgeführt oder beauftragt werden, die Geräte sind laut und stinken und so ist spätestens im Mai die Freude am Garten wieder hin.

Im Frühling des Jahres 2008 begann ich daher mich nach technisch und ökologisch sinnvollen Alternativen umzusehen und entdeckte die “Rasenmäher-Roboter”.
Zunächst habe ich dann diverse Hersteller recherchiert und mich dann auf diese Anbieter und ihre Produkte konzentriert:
- FriendlyRobotics produziert den Robomow
- Electrolux und Husquarna stellen gemeinsam den Automower her
- Die Fa. Belrobotics hat diverse Produkte im Angebot
- Ambrogiorobot (Zucchetti) bietet unter anderem den Ambrogio Serie 200 an
Entschieden habe ich mich für den Rasenroboter der Fa. Ambrogiorobot. Beim Vergleich fand ich persönlich die folgenden Aspekte besonders wichtig:
- Ladetechnologie:
Je besser die Ladung funktioniert, desto häufiger kann der Rasenroboter fahren und damit auch große Rasenflächen mähen. Unser Roboter kann durch die Verwendung von Lithium-Ionen-Akkus nach nur 4 Stunden Ladezeit wieder 3 -4 Stunden mähen.
- Größe, Antrieb und Manövrierfähigkeit:
Ich habe festgestellt, daß es beim Ambrogio Serie 200 die kleine Gesamtgröße, ein kraftvoller Antrieb und eine hohe Beweglichkeit (Drehen auf der Stelle, Rechts-/Linksschwenks, Spiralfahrten) sind, die es einerseits ermöglichen auch schwierige Stellen zu erreichen und andererseits dafür sorgen, daß eine möglichst große Fläche während der Arbeitszeit gemäht wird.
- Steuerungselektronik:
Durch seine intelligente Programmierung erkennt der Ambrogio Rasenroboter beispielsweise höhere Grasstellen am Widerstand des Schneidmessers und bearbeitet dann solche Bereiche durch ein spiralförmiges Mähen, bis der Widerstand wieder auf den Standardwert gefallen ist. Erst dann verlässt der Roboter den Bereich; einfach ausgedrückt: der Roboter mäht meistens da, wo das Gras am höchsten ist.
Auch kann der Ambrogio Serie 200 so programmiert werden, daß er sogenannte Nebenflächen zu festgelegten Zeiten vorrangig anfährt und bearbeitet.
Die eingebauten Regensensoren funktionieren bei unserem Roboter sehr zuverlässig, so daß es zu keiner “Spinatproduktion” bei Regen kommt, andererseits aber der Rasen auch bei leichtem Nieselregen noch weiter gemäht wird.
- Installation, Inbetriebnahme:
für die einwandfreie Funktion sollte das erforderliche Begrenzungskabel ca 2-5cm tief im Boden verlegt werden. Mein Fachhändler hat die Verlegung der bei mir erforderlichen ca 35o Meter Edelstahldraht innerhalb von 3 Stunden souverän mit speziellen Handmaschinen erledigt. Die Ladeeinheit kann einfach witterungsgeschützt an einer Wandfläche montiert werden. Dann muß abschließend lediglich noch die Ladestation strategisch günstig plaziert und mit dem Begrenzungskabel und der Ladeeinheit verbunden werden. Nach ca. 4 Stunden waren bei uns die komplette Einrichtung inklusive der individuellen Einstellungen abgeschlossen und der Rasenroboter in Betrieb.

Fazit:
Nachdem der Rasenroboter nun bereits den 2. Sommer absolut störungsfrei in Betrieb ist und die doch recht große und zerklüftete Rasenfläche ( wie gesagt: ca. 2000qm) immer optimal gemäht wird, bin ich mit der Anschaffung sehr zufrieden. Der Zeitgewinn entlastet mich natürlich auch bei meiner beruflichen Arbeit.

Bei Fragen zur Einrichtung und Technik bitte einfach einen Kommentar senden (-so erfahren möglicherweise auch andere Besucher noch mehr).
Hinweis in eigener Sache:
Ich beschreibe hier meine ganz persönlichen, privaten Erfahrungen, ohne jeglichen Anspruch auf Richtigkeit und/oder Vollständigkeit.
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